So schnell, wie ihr es hier jetzt lesen könnt verging die Zeit in Wirklichkeit leider nichts. Und so schnell auf ein Festival gekommen, wie es der letzte Beitrag anklingen lies, sind wir leider auch nicht.
Wie schon angeteasert waren die ersten Festivalverabredungen verhindert. Durch Urlaube und sonstwas.
Aber wir haben ein Festival gefunden und die Planung ging direkt los. Meine Frau war zum Zeitpunkt des Planungsbeginns schwanger. Leider war sie auf de Festival bereits wieder nicht mehr schwanger… Das war nicht schön. Aber dazu (vielleicht) später.
Wir sind also in einem gemieteten Campervan 400 Kilometer durch Deutschland geheizt (wobei ich mich über ein Modell mit etwas mehr PS gefreut hätte aber besser als Zug fahren war es allemal) – gefahren.
Wir waren so ziemlich die ersten, die auf dem Campingplatz eingezogen sind. Das war Mal richtig cool. So ein Festival-Campingplatz ohne Leute ist schon was. Die erste Nacht waren wir die einzige Party weit und breit.
Am Nächsten Tag begann der Campingplatz sich langsam zu füllen. Und mit den Leuten wurde es immer lauter. Da wir den Leuten unser Angebot präsentieren wollten sind wir mit Fahne Megafon und viel Alkohol (natürlich im Aufgusseimer) losgezogen und haben den Leuten bekannt gemacht, wer wir sind und was wir tun. (Ok vielleicht war auch der Alkohol ziemlich anziehend)
Bei dieser „Platzrunde“ haben wir auch schon einige Fans von Saunameister Sven getroffen.
Aber wo es Licht gibt, da gibts auch Schatten. Wortwörtlich. Nachts wurde unser Zelt von einem der Strahler für die Sanis hell beleuchtet. Wir waren in der Nähe der Sauna und wegen der Sanitäter, welche auf der anderen Seite von uns ihre Station bemannten wurde das komplette Feld um diese herum ausgeleuchtet. Somit war in der zweiten Nacht auf dem E-Size so gut wie nicht an Schlaf zu denken.
